Europäische Fimlwochen April 2005

 
Europäische Filmwochen 2005
Am 6. und 7. April 2005 fanden in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt die  europäischen Filmwochen statt. Verschiedene Filme wurden in der Originalsprache gezeigt. So bekamen Schüler die Chance ihre Kenntnisse in den Fremdsprachen zu vertiefen und Neues zu erlernen. Die elften Klassen und ein Teil der zwölften Klassen des Wirtschaftsgymnasiums „BSZ KONRAD ZUSE“ nutzten diese Möglichkeit und sahen den englischsprachigen Film „Billy Elliot – I will dance“.

 

Der Film

Dieser, doch etwas melancholische Film, schildert eindrucksvoll den Kontrast zwischen den harten Bedingungen im Milieu der Minenarbeiter und der so ganz anderen Welt des Billy Elliot.

Der Film spielt 1984 in Durham, im Norden von England. Es ist die Zeit der großen Bergarbeiterstreiks gegen die Schließung der unrentablen Zechen. Unter den Demonstranten befinden sich auch der verwitwete Jackie Elliot (Gary Lewis) und dessen älterer Sohn Tony (Jamie Draven). Wenn sie nicht zu Hause sind, passt Tonys elfjähriger Bruder Billy (James Bell) auf seine Oma auf. Obwohl das Geld immer knapper wird, besteht Jackie darauf, dass Billy das Boxen zur Verteidigung erlernt, denn Boxen ist eine alte Familientradition. Während einer Boxstunde beobachtet er den Balletunterricht von Mrs. Wilkinson (Julie Walters). Billy ist auf Anhieb fasziniert und möchte lieber tanzen anstatt boxen. Fortan verwendet er heimlich das Geld, das ihm sein Vater fürs Boxen gibt, um bei den Balletstunden mitzumachen. Mrs. Wilkinson, die ihre Träume von einer erfolgreichen Karriere als Tänzerin aufgrund ihrer Körperfülle nicht verwirklichen konnte, entdeckt Billys Talent und fördert ihn. Als Jackie und Tony Elliot herausfinden, dass Billy Ballettunterricht nimmt, kommt es zum Streit, denn sie halten männliche Balletttänzer für schwul. Aber Billy lässt sich von seinem Traum nicht abbringen, und Mrs. Wilkinson erteilt ihm kostenlos Einzelunterricht, damit er am Vortanzen an der Royal Ballet School teilnehmen kann. Als Billy von seinem Vater beim Üben in der Sporthalle ertappt wird, tanzt er voller Zorn, Trotz und Leidenschaft. Das überzeugt Jackie Elliot. Er wird sogar zum Streikbrecher, um das Geld für Billys Vorhaben zusammenzukriegen. Schließlich begleitet er seinen Sohn nach London zur Aufnahmeprüfung. Nach langem Warten kommt ein Brief aus London: Billy wird an der Royal Ballet School aufgenommen. Es findet ein inniger Abschied zwischen Billy und dessen Familie statt, denn nun ist er alleine auf dem Weg nach London und es wird sehr lange dauern, bis er seine Familie wieder sehen wird.

Die Bergarbeiterstreiks wurden abgebrochen und die Zechen fordern weiterhin Kohle.

Einige Jahre später fahren Jackie und Tony Elliot nach London, um Billy bei seinem ersten Bühnenauftritt in "Schwanensee" tanzen zu sehen. Sie sind sehr stolz auf Billy und froh, dass er seinen Traum verwirklichen konnte und sie ihn nicht weiter daran gehindert haben.

Genau diese Botschaft wollte der Regisseur, Stephen Daldry, dem Zuschauer vermitteln: Lebe deinen Traum!

 

Fazit

Der englischsprachige Film kam super beim Publikum an.

Die elften Klassen fanden, dass der Film eine gute Abwechslung zum Unterricht gewesen sei. Auch wenn der Film in einer vergangenen Zeit spielt, so fanden die Schüler die Mischung aus lustigen, gefühlvollen und dramatischen Elementen gelungen.

 

Die zwölften Klassen nutzten den Film zur Wissenserweiterung. Für sie war es vorteilhaft andere englische Wörter im Gebrauch zu hören. Auch sahen die Schüler den Film als realistisch und als Ermutigung für ihr eigenes Leben an.

 

Fraglich ist jedoch, warum das BSZ "KONRAD ZUSE“ die einzige Schule war, die diese Chance genutzt hatte. War der Preis von 2,50 € doch zu viel für einige Schulen, um etwas Neues zu lernen und zugleich Spaß zu haben?

 

Hieran sieht man wieder: Das Wirtschaftsgymnasium ist doch anders als normale Gymnasien, aber auf keinen Fall steht es diesen nach.

 

 


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