Was nach dem Abitur?

 

 

Was nach dem Abitur? –

Staatssekretär war zu Besuch am BSZ „Konrad Zuse“


Viele Schüler der Abgangsklassen wissen noch nicht, wie es nach ihrem Abitur weitergehen soll. Anlässlich des Tages der Demokratie kam am Freitag, dem 20.08.2010 der Staatssekretär im sächsischen Wirtschaftministerium, Hartmut Fiedler an das Berufliche Schulzentrum, um mit den Jugendlichen über Ausbildungs- und Beschäftigungschancen in Sachsen zu sprechen.
Herr Fiedler prophezeite: „Wer künftig mit der Schule fertig wird, braucht sein Bundesland nicht für die Ausbildung zu verlassen… Wenn keine großen negativen Einschnitte kommen, dann haben wir 2015 ähnliche Arbeitslosenzahlen wie in den mittleren und südlichen Altbundesländern.

 

Quelle: Sächsische Zeitung


Auf die Frage der künftigen Abiturienten, was sie denn studieren sollten, meinte der Staatssekretär, „… gute Chancen hätten naturwissenschaftliche und technische Fächer, aber auch die kaufmännische Richtung ist gefragt.“
Nach einer für die Schüler informativen und zukunftsweisenden Gesprächsrunde bedankten sich diese bei Herrn Fiedler für seine Offenheit. [Pk]

 
 
 

 


Haus 1:

 

Berufliches Schulzentrum "Konrad Zuse"

Käthe-Kollwitz-Straße 5

02977 Hoyerswerda

 

Telefon: 03571/48710

Fax: 03571/487130

e-Mail: schulleitung@bsz-konrad-zuse.de

Haus 2 (Außenstelle):

 

Berufliches Schulzentrum "Konrad Zuse"

Lieselotte-Herrmann-Straße 78A

02977 Hoyerswerda

 

Telefon: 03571/412034

Fax: 03571/603580

Schulleiter: Herr OStD W. Gössel

 

 

       

 

+++ Januar 2012 +++ 

Impressum

"Diese Website läuft mit grünem Strom! Powered by 1&1. 1&1 setzt auf grünen Strom: Als erster deutscher Webhoster bezieht 1&1 seit dem 1. Dezember 2007 ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind-, Wasserkraft und Sonnenenergie im Rahmen des internationalen Zertifizierungssystems für erneuerbare Energien, RECS. Neben den Hochleistungs-Rechenzentren werden auch zwei Bürogebäude in Karlsruhe, in denen rund 1.500 Mitarbeiter arbeiten, mit Strom aus regenerativen Energiequellen versorgt. Den „grünen Strom“ bezieht 1&1 von den Stadtwerken Karlsruhe. Wir nutzen Energie effizient: 1&1 will aber nicht nur sauberen Strom, sondern insgesamt möglichst wenig Energie verbrauchen. Deshalb setzen wir schon seit Jahren besonders effiziente Netzteile mit weniger als 20 Prozent Wärmeverlust ein und verzichten bei unseren Servern auf überflüssige Komponenten. Und schon ab 10 Grad Außentemperatur kühlen wir unser Rechenzentrum über Freikühler, die ohne energiehungrige Kompressoren auskommen. Auch die Software kann helfen, Strom zu sparen: Das Webhosting-Betriebssystem hat 1&1 basierend auf einer so genannten Linux-Distribution selbst entwickelt, so dass auf einem Rechner die Daten von bis zu 10.000 Kunden verwaltet werden können. Das spart Ressourcen." (Q:1&1)

 

 

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