Berufliches Gymnasium - Gesundheit und Soziales

 
 
Kurzbeschreibung

Im Beruflichen Gymnasium dieser Fachrichtung wird neben der Allgemeinen Hochschulreife eine breite Berufsorientierung sowohl für medizinisch-pflegerische als auch sozial-betreuende Berufe beziehungsweise Studiengänge vermittelt.

 

Aufnahmevoraussetzungen

Schüler mit Realschulabschluss, die höchstens 18 Jahre alt sind und ab der 5. Klasse Fremdsprachenunterricht hatten, können sich bewerben. In den Fächern Deutsch, Mathematik, der Fremdsprache, Physik, Chemie und Biologie muss mindestens dreimal die Note „gut“ erreicht worden und die Durchschnittsnote dieser Fächer sollte nicht schlechter als 2,5 sein.

 

Schüler von allgemein bildender Gymnasien können sich mit dem Versetzungszeugnis von Klasse 10 in die Jahrgangsstufe 11 bewerben.

 

Schüler mit einem Realschulabschluss (Notendurchschnitt 3,0) und einer abgeschlossenen Berufsausbildung. (Notendurchschnitt 2,5 auf dem Zeugnis der Berufsschule), die dabei das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können sich bewerben.

 

Dauer und Organisation der Ausbildung

Die Ausbildung dauert drei Jahre und gliedert sich in die Einführungsphase in Klasse 11 und die Qualifikationsphase in den Jahrgangsstufen 12 und 13. Sie endet mit der Abiturprüfung.

 

Unterrichtet wird in den Fächern Deutsch, Englisch, einer zweiten Fremdsprache, Geschichte/Gemeinschaftskunde, Wirtschaftslehre/Recht, Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Informatik, Religion/Ethik und Sport.
 

In der Qualifikationsphase wird aus den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik das erste Leistungskursfach gewählt.

 

Das zweite Leistungsfach »Gesundheit und Soziales« ist durch die Fachrichtung festgelegt. Es verknüpft im berufsbezogenen Unterricht gesellschaftswissenschaftliche und naturwissenschaftliche Bildungsinhalte mit Anwendungsaspekten aus dem Gesundheits- und Sozialwesen.


Im Wahlbereich kann eine Vertiefung in Richtung Informatik gewählt oder eine weitere Fremdsprache erlernt werden. Außerdem gibt es Angebote in den Fächern Kunst, Musik oder Literatur.


In Klassenstufe 11 werden die Schülerinnen und Schüler schrittweise an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt, indem sie eine Dokumentation oder einen Bericht zum obligatorischen zweiwöchigen Praktikum erstellen.

 

Später, in der Qualifikationsphase, fertigen sie dann eine Belegarbeit in einem Fach ihrer Wahl an.

 

Außerdem kann selbständige Arbeit über zwei Schulhalbjahre als besondere Lernleistung (BELL) in die Abiturprüfung eingebracht werden.

 

Bewerbung

Der Antrag auf Aufnahme ist bis zum 31. März vom Erziehungsberechtigten bzw. volljährigen Schüler an das Berufliche Schulzentrum "Konrad Zuse" zu richten.

Bewerbungsunterlagen:

 

  • Bewerbungsschreiben mit Foto

  • tabellarischer Lebenslauf

  • 2 Passbilder

  • 2 frankierte und adressierte Briefumschläge

  • Zeugnis der 9. Klasse

  • Halbjahresinformation der 10. Klasse

  • Kopien von Zeugnissen, die die Vorbildung dokumentieren

  • Dauer des Fremdsprachenunterrichts

 

Spätere Bewerbungen werden bei freier Kapazität berücksichtigt.

 

Anschrift
 

Berufliches Schulzentrum "Konrad Zuse"
Käthe-Kollwitz-Straße 5
02977 Hoyerswerda

Telefon: 03571/48710
 

 

 


Haus 1:

 

Berufliches Schulzentrum "Konrad Zuse"

Käthe-Kollwitz-Straße 5

02977 Hoyerswerda

 

Telefon: 03571/48710

Fax: 03571/487130

e-Mail: schulleitung@bsz-konrad-zuse.de

Haus 2 (Außenstelle):

 

Berufliches Schulzentrum "Konrad Zuse"

Lieselotte-Herrmann-Straße 78A

02977 Hoyerswerda

 

Telefon: 03571/412034

Fax: 03571/603580

Schulleiter: Herr OStD W. Gössel

 

 

       

 

+++ Januar 2012 +++ 

Impressum

"Diese Website läuft mit grünem Strom! Powered by 1&1. 1&1 setzt auf grünen Strom: Als erster deutscher Webhoster bezieht 1&1 seit dem 1. Dezember 2007 ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind-, Wasserkraft und Sonnenenergie im Rahmen des internationalen Zertifizierungssystems für erneuerbare Energien, RECS. Neben den Hochleistungs-Rechenzentren werden auch zwei Bürogebäude in Karlsruhe, in denen rund 1.500 Mitarbeiter arbeiten, mit Strom aus regenerativen Energiequellen versorgt. Den „grünen Strom“ bezieht 1&1 von den Stadtwerken Karlsruhe. Wir nutzen Energie effizient: 1&1 will aber nicht nur sauberen Strom, sondern insgesamt möglichst wenig Energie verbrauchen. Deshalb setzen wir schon seit Jahren besonders effiziente Netzteile mit weniger als 20 Prozent Wärmeverlust ein und verzichten bei unseren Servern auf überflüssige Komponenten. Und schon ab 10 Grad Außentemperatur kühlen wir unser Rechenzentrum über Freikühler, die ohne energiehungrige Kompressoren auskommen. Auch die Software kann helfen, Strom zu sparen: Das Webhosting-Betriebssystem hat 1&1 basierend auf einer so genannten Linux-Distribution selbst entwickelt, so dass auf einem Rechner die Daten von bis zu 10.000 Kunden verwaltet werden können. Das spart Ressourcen." (Q:1&1)

 

 

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