Schule ist nicht gleich Schule

  Am 30.09.2005, war der Unterricht für die WG 04, 12. Klassen einmal ganz anders.
Es ging für 2 Unterrichtsstunden in das Gartencenter des „toom“- Baumarktes in Hoyerswerda. Die Exkursion war nicht nur ein Spaßfaktor, sondern diente in erster Linie als praktisches Beispiel, wie sich uns bekannte Pflanzen an ihre Umgebung anpassen. Dabei traten die verschiedensten Anpassungsmethoden auf.
 
   
 

Die Hygrophyten ( Feuchtpflanzen):

 

Die Hygrophyten besitzen besondere Anpassungen an ihre Standortverhältnisse. Diese gestatten ihnen vor allem eine Förderung der Transpiration. Indem sich ihre Blattspreite mächtig entwickelt und oft zahlreiche lebende Haare und Papillen ausbilden, wird die Oberfläche beträchtlich vergrößert. Die Epidermis ist dünn und nur von einer schwachen Kutikula überzogen. Häufig sind die Spaltöffnungen über die Epidermis herausgehoben und aktiv tätige Wasserspalten vorhanden. Wegen der durch den Standort bedingten schwachen Transpiration ist die Wasseraufnahme und -leitung nicht so vollendet ausgebildet.



 
 

Die Xerophyten ( Trockenpflanzen ):

 

Xerophyten sind Pflanzen die an trockenen Standorten ansiedeln. Sie kommen in der Wüste, sowie in alpinen Regionen vor, wo der Boden gefriert und die Pflanzen folglich kein Wasser aufzunehmen vermögen. Die Anpassungsmerkmale können sehr verschiedenartig ausfallen, so gibt es z.B.

 

Die Kakteegewächse
 

Sie leben im tropischen und subtropischem Klima und in der Wüste. Kakteen sind xeromorphe Pflanzen. Sie besitzen abgeplattete, säulen- oder kegelförmige, fleischige Sprossachsen (Stammsukkulenten), die entweder glatt, längsgerippt oder warzig gegliedert sein können. Die Oberfläche ist bedeutend verkleinert, da die Blätter in Dornen umgewandelt sind. In den Achseln befinden sich oft Haar- und Stachelbüschel, die neben der starken Kutikula als Verdunstungsschutz fungieren. Die auffällig großen Blüten sind meist sitzend und haben eine vielzählige Blütenhülle mit zahlreichen Staub- und Fruchtblättern. Der Fruchtknoten ist unterständig und entwickelt sich zu einer Beere.

 

     

 

   
 
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