Sozialassistenten im 2. Ausbildungsjahr haben sich „entpuppt“

Eine Tradition im kreativen Lernfeld der Sozialassistenten ist das Thema „Puppenspiel“.

Hierfür durften die Schüler auch in diesem Jahr in selbst gewählten Arbeitsgruppen eine spannende Geschichte erfinden und sie als Comic zeichnen. Dadurch konnte sich jeder angehende Puppenspieler mit seiner Figur zunehmend identifizieren. Am Charakter der Figuren wurde weiter durch die künstlerische Gestaltung der Handpuppen gefeilt.

Kaum waren Figuren und Geschichte erstellt, ging es schon in die Gesamtplanung der einzelnen Projekte. Die Schüler luden die Einrichtungen persönlich ein und sprachen die Rahmenbedingungen ab. Im Blickfeld hatten dabei die angehenden Sozialassistenten verschiedene Zielgruppen: Kleinkinder, Grundschüler, behinderte Menschen und Senioren.
Eine Schülergruppe bekam z.B. den Auftrag von der Klassenleiterin einer 3. Klasse, das Thema „Sinne“ einzuarbeiten. So wurde das nahende Osterfest genutzt und die Osterpiraten auf Eiersuche geschickt (siehe Fotos). Eine zweite Gruppe schickte „Drei Musketiere“ auf Konzert-Tournee und ließ sie von den mitsingenden und klatschenden Senioren feiern. Andere Schüler belebten die „Drei Schweinchen“, den „Maulwurf“ oder die „Blaue Kartoffel“ und brachten Kindern und behinderten Menschen viel Freude und Spaß mit ihren Geschichten.

 

In der Projektplanung sind von den zukünftigen Sozialassistenten sowohl künstlerische als auch musikalische, spielerische, sprachliche, mediale und Bewegungsaspekte zu berücksichtigen gewesen. Hier zeigten die Schüler unterschiedliche methodische Ansätze: die einen planten ein Gitarrenspiel als Begrüßung, andere musizierten während des Puppenspiels gemeinsam mit ihren Handpuppen. Wiederum andere ergänzten ihre Puppenspiele durch weitere künstlerische, spielerische oder sportliche Aktivitäten.

Auch wenn trotz der langen Vorbereitungszeit das eine oder andere improvisiert wurde, gab den Schülern die gezielte Planung und die Teamarbeit die notwendige Sicherheit, um ihre Projekte gut umzusetzen.

Herzlichen Dank an alle sozialen Einrichtungen, die uns die Möglichkeit zur Durchführung der Projekte gaben und auch Räume zur Verfügung stellten. (LSG)

 

 
 

 

 


     

 

   
 
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